WordPress ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme (CMS) im Online-Geschäft. Mehr als 22% der ganz großen Webseiten weltweit werden von WordPress betrieben. Aber auch für Anfänger ist das System sehr attraktiv, weil WordPress-CMS-Webseiten eine gewisse Einfachheit verleiht. Es nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, das System zu installieren. Außerdem lässt es sich mit Themes oder Plugins erweitern und anpassen. Doch durch Erfahrungsmangel bei den Newbies treten Umstände auf, die eine normale Funktionalität des CMS erschweren können. Daher ist es wichtig, sich von vornherein mit wichtigsten WordPress-Begriffen auseinanderzusetzen, um mögliche Hindernisse zu umgehen. Das hilft dann später, nützliche Informationen auf Blogs oder Foren zu verstehen und herauszusuchen, und sie dann auch effektiv anzuwenden. Damit Newbies in der WordPress-Welt erfolgreich starten können, wird in diesem Beitrag das grundlegende WordPress-Lexikon vorgestellt.
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1. Backend / Frontend

Ist man ein WordPress-Einsteiger, muss man ganz genau den Unterschied zwischen Backend und Frontend verstehen. Das Backend, auch Administrationsbereich genannt, stellt die Nutzeroberfläche von WordPress dar. Als Admin haben nur Sie mit Ihrem Login und Password Zugang zum Backend und Zugriff auf Ihre Seite. Hier können Sie Beiträge posten, Plugins installieren und Updates vornehmen. Ihre Leser sehen diese Nutzeroberfläche nicht. Das Frontend ist die eigentliche Webseite. Ihre Leser können sie über Internet-Browser finden und darauf surfen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass das Frontend korrekt und fehlerfrei aufgebaut ist.

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2. Backup

Das Backup garantiert Sicherheit für Ihre Seite. Anders gesagt ist das Backup eine Sicherungskopie Ihrer Daten von Computern, Laptops, Tablets oder Smartphones. Ihre Daten werden auf einem externen Datenträger gespeichert. Als Datenträger können z.B eine PC-Festplatte oder ein USB-Stick dienen, man kann ein Backup aber auch online machen. Die regelmäßige Sicherung aller Daten ist extrem wichtig: ob von Handys, Festplatten, E-Mail-Accounts oder sonstigen Geräten. Heute gibt es hunderte kostenfreie und kostenpflichtige Backup-Plugins, die ein gemeinsames Ziel haben – Ihre Webseite von Angriffen aus dem Netz zu schützen.

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3. Blog

Im allgemeinen lässt sich WordPress als ein Blogging-System definieren. Grundsätzlich zählt Blogging zu den aktuellsten Trends in der Webwelt, und jede große Firma hat einen Blog. Aber was ist überhaupt ein Blog? Ein Blog wird meistens in Form eines Online-Tagebuches dargestellt, wo man regelmäßig Blog-Beiträge oder Blog-Posts einstellen kann. Im Vergleich zu einer Webseite, wo sich die Seiten selten oder fast nie verändern lassen, ermöglicht es ein Blog, Ihren Inhalt dynamisch und lebendig zu gestalten. Natürlich wird Ihr Blog dadurch einzigartig und spannend und bringt Ihren Lesern viel Spaß!

Außerdem gibt es so genannte professionelle Blogs, die meistens von Unternehmen betrieben werden, um deren Kunden regelmäßig über die neusten Produkte oder Dienste zu informieren. Kommentare – als eine zusätzliche Funktion in Blogs – erlauben es den Kunden, ihre Meinungen zu tauschen oder aktuelle Themen zu besprechen.

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Quelle: http://akshatrathi.com/

4. Dashboard

Die Zentrale der eigenen Website in WordPress nennt sich das Dashboard. Die Hauptfunktion des Dashboards ist es, Ihnen eine schnelle Übersicht über Ihre Seite zu verschaffen. Hier haben Sie unmittelbaren Zugriff auf Nachrichten und können Ihre Artikelentwürfe sehen. Hier sehen Sie, wer auf Ihre Seite verlinkt hat und ob der Inhalt gut ankommt. Außerdem lassen sich vom Dashboard aus Kommentare checken und moderieren. Diese Startseite verschafft Ihnen eine Art Vogelperspektive, von der aus man die einzelnen Elemente seiner Seite einsteuern kann.

5. Plugins

Plugins stellen ein zusätzliches, ganz wichtiges Element von WordPress dar. Plugins erlauben es, die grundsätzlichen Funktionen von WordPress mühelos zu erweitern. Außerdem existieren Tausende Möglichkeiten, um die WordPress-Webseite mit erweiterten Funktionen auszurüsten. Es gibt unzählige kostenfreie wie auch kostenpflichtige Plugins, mit deren Hilfe sich kleine und große Änderungen in der Webseite umsetzen lassen: von Social Media-Buttons und Spamschutz-Kontrolle bis zu kompletter Geschäfts-Funktion und Mehrsprachigkeit. Mit Hilfe von Plugins lässt sich WordPress flexibler und eindrucksvoller nutzen. Man darf aber nicht vergessen, dass Plugins nur auf einer Webseite mit Selbst-Hosting möglich sind. Bei den Webseiten auf WordPres.com können keine Plugins installiert werden.

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6. Posts

Posts sind die Einträge (oft auch Artikel oder Beiträge genannt), die auf der Startseite des Blogs angezeigt werden. Normalerweise befinden sich die frischsten Beiträge ganz oben im Blog und zu älteren Posts muss man einfach nach unten scrollen. Man kann Posts in den Archiven, Kategorien, veröffentlichen Posts und anderen Widgets finden. Außerdem beinhaltet die URL eines Posts das Datum der Veröffentlichung.

7. Themes

Themes (auch Templates oder Vorlagen genannt) nehmen auch einen wichtigen Platz unter den WordPress-Begriffen ein. Ein Template stellt eine Designvorlage für Ihre WordPress-Seiten dar. Das Template ist dafür verantwortlich, welche Präsenz Ihre Webseite für die Besucher haben wird. Damit eine WordPress-Seite erfolgreich läuft, muss man unbedingt ein Theme haben. Daher ist bei jeder WordPress-Installation ein Standard-Theme (also kostenlos) vorgesehen.

Genauso wie bei Plugins gibt es unzählige Standard- (kostenfreie) und Premium- (kostenpflichtige) WordPress-Themes.
Falls Sie sich noch nicht endgültig entscheiden haben und WordPress erst einmal ausprobieren möchten, stellen Standard-Themes eine gute Lösung dar.  Premium WordPress-Themes bieten vor allem zusätzliche Funktionen, großartige Designmöglichkeiten, einen reinen Code und professionelle technische  Unterstützung. WordPress ist sehr anpassungsfähig und lässt die Einrichtung beliebiger Typen von Webseiten zu. Es bieten sich zahlreiche Blog-Themes, Business-Themes, Templates für Ihr Portfolio und auch hunderte von Themes für ein Online-Geschäft an.

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Quelle: http://www.templatemonster.com/de/type/wordpress-themen/

8. Sidebar

Themes (auch Templates oder Vorlagen genannt) nehmen auch einen wichtigen Platz unter den WordPress-Begriffen ein. Ein Template stellt eine Designvorlage für Ihre WordPress-Seiten dar. Das Template ist dafür verantwortlich, welche Präsenz Ihre Webseite für die Besucher haben wird. Damit eine WordPress-Seite erfolgreich läuft, muss man unbedingt ein Theme haben. Daher ist bei jeder WordPress-Installation ein Standard-Theme (also kostenlos) vorgesehen. Genauso wie bei Plugins gibt es unzählige Standard- (kostenfreie) und Premium- (kostenpflichtige) WordPress-Themes.

Falls Sie sich noch nicht endgültig entscheiden haben und WordPress erst einmal ausprobieren möchten, stellen Standard-Themes eine gute Lösung dar.  Premium WordPress-Themes bieten vor allem zusätzliche Funktionen, großartige Designmöglichkeiten, einen reinen Code und professionelle technische  Unterstützung. WordPress ist sehr anpassungsfähig und lässt die Einrichtung beliebiger Typen von Webseiten zu. Es bieten sich zahlreiche Blog-Themes, Business-Themes, Templates für Ihr Portfolio und auch hunderte von Themes für ein Online-Geschäft an.

9. Widgets

Widgets befinden sich in der Sidebar, und man kann sie beliebig per Drag-and-Drop sortieren und auswählen. Diese kleinen, zusätzlichen Erweiterungen im Administrationsbereich zeigen meistens Informationen über Ihre Webseite, Ihren Blog oder über Sie. Auf Ihrer Webseite werden die Widgets dann so angezeigt, wie sie auch im Admin-Bereich sortiert sind.

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Quelle: http://smallenvelop.com/

10. Updates

Eine ganz besondere und wichtige Rolle bei der WordPress-Verwendung spielen Updates. Sie erlauben es, Ihre eingesetzten Plugins und Themes regelmäßig zu aktualisieren. Der aktuellste Stand Ihrer WordPress-Seite garantiert, dass sie von Hacker-Angriffen aus dem Internet geschützt ist. Das Dashboard wird Ihnen signalisieren, wenn Plugins, Themes, oder sogar das ganze WordPress-System nicht mehr auf dem aktuellsten Stand sind und welche Updates vorgenommen werden müssen.

Fazit

In diesem Beitrag habe ich versucht, die wichtigsten WordPress-Begriffe für Einsteiger zu beschreiben. Wenn diese Informationen Ihnen weiterhelfen, sich mit WordPress besser auseinander zu setzen, würde ich mich freuen. Also, keine Angst vor dem Ausprobieren! Testen Sie Themes und Plugins – und WordPress wird Ihnen ganz sicher viel Spaß bringen.

Haben Sie noch Fragen oder Unklarheiten? Welche Begriffe würden Sie noch hinzufügen? Und welche bedürfen noch einer Erklärung? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Über Ihr Feedback würden wir uns sehr freuen.


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Ein Artikel von Andreas Steiner

Andreas Steiner – ist Mitarbeiter bei TemplateMonster engagiert sich aktiv dafür, dass die Gäste aus Deutschland gut mit unseren Produkten zurecht kommen und zufrieden sind. Außerdem schreibt er gern Beiträge zum Thema WordPress und allem, was damit zusammenhängt.

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2 Kommentare zu “WordPress-Begriffe für Newbies

  1. Hallo Andreas,

    vielen Dank für deinen super informativen Beitrag zu WordPress. Dieser Blog ist super geschrieben und bietet einen tollen Guide für Einsteiger! Generell finde ich, dass der Blog optisch sehr gut aufgebaut ist. So macht es Spaß sich durchzuklicken! Schau doch auch mal bei uns vorbei unter https://kundentests.com/guetesiegel und hinterlasse uns ein Feedback!

    Viele Grüße

    1. Christian sagt:

      Toller Artikel über mein Lieblings-CMS WordPress 🙂 Ich gehe davon aus, dass durch die einfache Bedienung die Prozentzahl der WordPress-Benutzer eher noch steigen wird. Ich habe schon einige Backends von CMS-Systemen gesehen und es gibt definitiv nichts kundenfreundlicheres als WordPress.